Das Investitionspotential des Jenisseischen Sibiriens wurde der Businessgesellschaft von Indien präsentiert

Die Präsentation des Investitionspotenzials der Region Krasnojarsk, der Republik Chakassien, der Republik Tuwa und der Region Irkutsk wurde im Videokonferenzformat organisiert. Im Rahmen der Präsentation wurde das IIP „Jenisseisches Sibirien“ vorgestellt.  Die Präsentation wurde vom Büro für Außenbeziehungen des Gouverneurs der Region Krasnojarsk und des Vereins für die Entwicklung des Jenisseischen Sibiriens mit Unterstützung der Handelsvertretung der Russischen Föderation in der Republik Indien und des Verbands der indischen Industrie unter Beteiligung von Vertretern der regionalen Regierungsbehörden organisiert. An der Präsentation haben die Vertreter von mehr als 30 indischen Unternehmen teilgenommen.

Der Handelsvertreter der Russischen Föderation in der Republik Indien, Alexander Ribas, stellte fest, dass Russland ein wichtiger strategischer Partner Indiens ist. Laut dem Direktor von Bajaj Industries, Mitglied des Nationalen Rates der Konföderation der indischen Industrie, Pankaj Bajaj hat Indien eine große Anzahl von Partnern in der Russischen Föderation: „Mehr als 100 Unternehmen aus Sibirien arbeiten bereits mit indischen Kollegen zusammen. Wir sind an den neuen Investitionsprojekten sehr interessiert und bereit, die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit der Makroregion Angara-Jenissei zu durchdenken.”

Während der Präsentation wurden die wichtigsten wirtschaftlichen Merkmale der Regionen des Jenisseischen Sibiriens, der vielversprechendsten Industrien für ausländische Investitionen, sowie Maßnahmen und Mechanismen der staatlichen Unterstützung vorgestellt.

Der Minister für Wirtschaft und regionale Entwicklung der Region Krasnojarsk, Jegor Wassiljew, hat Interesse an der Lokalisierung neuer Industrien unter Beteiligung ausländischer Unternehmen in der Region gezeigt und über die einzigartigen Möglichkeiten für Investoren und Maßnahmen zur regionalen Unterstützung erzählt. Der Wirtschaftsminister der Republik Tuwa, Dayynchy Ondar, betonte insbesondere die Investitionsattraktivität von Tuwa. Aufgrund seines Zugangs zu den Ländern des asiatisch-pazifischen Raums und eines entwickelten Touristenziels. Der Minister für wirtschaftliche Entwicklung der Republik Chakassien, Viktor Bogushvitsch, hat vorgeschlagen, indische Unternehmen Investitionsstandorte in der Region in Betracht zu ziehen. Zu den Investionsorten gehören auch das Territorium der sozialwirtschaftlichen Entwicklung „Abaza“ und der Industriepark „Tschernogorskij“. Der Minister hat die wichtigsten Präferenzen für die Einwohner genannt.

Generaldirektor des Vereins für die Entwicklung des Jenisseischen Sibiriens, Sergej Ladizhenko, hat das umfassendes Investitionsprojekt „Jenisseisches Sibirien“ präsentiert. „Unternehmen aus Indien können Partner von Investitionsprojekten in den Regionen des Jenisseischen Sibiriens werden, und als Auftragnehmer, Technologielieferanten und Bewohner von Sonderwirtschaftszonen fungieren. Sie können auch ihre Initiativen erklären, die später ins IIP „Jenisseisches Sibirien“ aufgenommen werden können, fügte er hinzu.

Sergej Ladizhenko hat indische Unternehmen eingeladen, Bewohner der Sonderwirtschaftszonen (SWZ) zu werden, die auf dem Territorium des Jenisseischen Sibiriens im Rahmen von „Krasnojarsker Technologischen Tal“ und von „Internationalen Verkehrs-, Logistik- und Produktionszentrums“ auf der Grundlage der Projekte der Flughäfen von Krasnojarsk und Tschemschanka geschaffen wurden. Diese SWZ implizieren eine Reihe von Präferenzen, einschließlich Steuererleichterungen, die für ausländischen Unternehmen interessant und vorteilhaft sein können.

Die Leiter der Repräsentanzen des Vereins für die Entwicklung in Tuwa und Chakassien haben die Präsentation mit Einzelheiten zu Investitionsprojekten, die in den Republiken durchgeführt wurden, ergänzt.

Die Veranstaltung wurde mit der Präsentation von Investitionsvorschlägen und Investitionsinitiativen des Vereins für die Entwicklung des Jenisseischen Sibiriens beendet.  Der stellvertretende Generaldirektor, Leiter der Direktion für Investitionsprojekte, Alexej Nikolaew, hat über vielversprechende Investitionsprojekte zur Herstellung von Produkten mit hohem Exportpotenzial: Graphit, landwirtschaftliche Produkte, Düngemittel und nicht kommerzielles Holz erzählt. 

Am Ende der Präsentation betonte Alexander Ribas folgendes: „Alle innovativen Projekte in verschiedenen Bereichen, bei denen die Produktion sowohl in der Russischen Föderation als auch in Indien lokalisiert wird, sind für das indische Geschäft attraktiv.“ Der Verein für die Entwicklung des Jenisseischen Sibiriens wird Informationen zu allen Projekten zur weiteren Zusammenarbeit an die indischen Partner senden.