Die Forschungsteams werden Unterstützung für die Studie im Rahmen des Wettbewerbs „Jenisseisches Sibirien“ erhalten

Russischer Fonds für Grundlagenforschung und Krasnojarsker regionaler Wissenschaftsfonds haben den Start des zweiten regionalen Wettbewerbs „Jenisseisches Sibirien“ zur Unterstützung der interdisziplinären wissenschaftlichen Grundlagenforschung deklariert.  Die Wettbewerbspartner sind Unternehmen der Region Krasnojarsk, der Verein für die Entwicklung des Jenisseischen Sibiriens und Unternehmen, die am IIP  „Jenisseisches Sibirien“ teilnehmen.

Die Stipendiaten sind Forschungsteams, die in Region Krasnojarsk, Republik Chakassien und Republik Tuwa registriert sind. Wissenschaftliche Projekte sollen bis August 2022 in zwei Schritten durchgeführt werden. Der Höchstbetrag der Gelder des russischen Fonds für Grundlagenforschung, der Regierung der Region Krasnojarsk und der Industriepartner beträgt 9.000.000 RUB für jede Phase des Projekts. Bewerbungen für den Wettbewerb müssen bis einschließlich 17. November durch die Plattform vom russischen Fonds für Grundlagenforschung ausgefüllt und am 18. November 2020 spätestens um 17:30 Uhr in dem regionalen Fonds der Wissenschaft eingereicht werden.

 „Der Wettbewerb „Jenisseisches Sibirien“ vereint die Bemühungen vom Wissenschaftskreis, Regierung und Wirtschaft und lenkt sie auf die Entwicklung der Region. Es bildet sich also ein Kreis von ständigen Partnern. Dies ermöglicht einerseits, die Anziehungskraft des realen Wirtschaftssektors auf die Finanzierung wissenschaftlicher Forschung mit Optimismus zu betrachten, und andererseits ermöglicht es Wissenschaftlern, Probleme zu lösen, die mit der Produktion verbunden sind.“, teilte Irina Panteleewa, Exekutivdirektorin des regionalen Fonds für Wirtschaft.  

Der Verein für die Entwicklung des Jenisseischen Sibiriens ist einer der Industriepartner des Wettbewerbs. Im Auftrag des Unternehmens und der Investoren wird IIP „Jenisseisches Sibirien“ die Grundlagenforschung in den Bereichen von Maschinenbau, Elektronik- und Instrumentenbau, Umweltsicherheit und rationales Naturmanagement, sowie nachhaltige Entwicklung der Regionen des Jenisseischen Sibiriens durchführen, um Lebensqualität der Menschen zu verbessern.

Sergej Ladyzhenko, Generaldirektor des Vereins für die Entwicklung des Jenisseischen Sibiriens, betont, dass die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Staat und Industriepartnern die maximale Wirkung an die territoriale Entwicklung ermöglichen kann. „Wir freuen uns, dass der Wettbewerb schon zum zweiten Mal organisiert wird. Die Zwischenergebnisse des ersten Wettbewerbs zeigten, dass die Ergebnisse der Grundlagenforschung in einer praktischen Ebene verwendet werden können, um die Effizienz von Produktions- und Managementprozessen zu verbessern. Darüber hinaus können wir durch die Auftragserstellung von Industriepartnern unsere Forschungsteams finanziell unterstützen und ihnen Ressourcen zur Lösung wichtiger Probleme verfügbar machen”, so Sergej Ladyzhenko.