Die Investitionsmöglichkeiten Jenissei-Sibiriens wurden in der Web-Konferenz „Unternehmen der Provinz Sichuan erschließen die Russischen Märkte: Aussichten und Probleme“ präsentiert

 Am 27. August fand die Web-Konferenz „Unternehmen der Provinz Sichuan erschließen die Russischen Märkte: Aussichten und Probleme“ statt, in der der Generaldirektor des Vereins für die Entwicklung des Jenissei-Sibiriens Sergej Ladyschenko die Kooperationsaussichten zwischen der Provinz Sichuan und den Regionen Jenissei-Sibiriens präsentiert hat.  

Die Web-Konferenz wurde durch die Sichuan Business Association in Russland und den GUS-Staaten für chinesische in der Provinz Sichuan ansässige Unternehmen, Handelsverbände und Finanzinstitutionen veranstaltet. Das Ziel der Konferenz war die Besprechung der russisch-chinesischen Kooperationsmöglichkeiten und der Austausch der Investitionserfahrungen.

In der Konferenz hat Sergej Ladyschenko über aktuelles Wirtschafts- und Investitionspotenzial der Jenissei-sibirischen Regionen berichtet und den Teilnehmern das Integrative Investitionsprojekt „Jenissei-Sibirien“ vorgestellt.  Insbesondere hat er die Investitionsangebote erläutert, für die derzeit nach ansässigen Unternehmen (inkl. ausländischer Unternehmen) gesucht wird.

Der Wortführer erzählte, dass es im Rahmen des Integrativen Investitionsprojekts „Jenissei-Sibirien“ drei Sonderwirtschaftsräume eingerichtet werden sollen, die den Unternehmern außerordentlich günstige Bedingungen anbieten. Die Präsentation umfasste den Agrarindustriepark „Sibir“ – einzigartige Plattform für die Umsetzung der Projekte zur Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produktion, den Sonderwirtschaftsraum „Technologietal Krasnojarsk“, in dem vor allem Aluminiumverarbeitungsbetriebe untergebracht werden können, und den Sonderwirtschaftsraum „Internationales Luftfahrt- und Luftfracht-Drehkreuz auf der Basis der Flughäfen Krasnojarsk und Tscheremschanka“, die den zukünftigen Inländern einzigartige Logistikmöglichkeiten zur Verfügung stellen wird.

Sergej Ladyschenko berichtete über grundlegende Begünstigungen und Vorteile, erlaubte Geschäftstätigkeiten und die in diesen  Sonderwirtschaftsräumen geltenden Zulassungsvoraussetzungen für Unternehmen und von ihnen zu implementierende Projekte. „Wir laden Unternehmen zur Arbeit in diesen Sonderwirtschaftsräumen ein und bieten ihnen eine große Zahl von Flächen und Grundstücken an, die für verschiedene Investitionsprojekte eingesetzt werden können, wir freuen uns auf aktive Zusammenarbeit“, fügte er hinzu.

Im Namen des Vereins für die Entwicklung des Jenissei-Sibiriens erklärte sich Sergej Ladyschenko bereit, Kooperationen mit den chinesischen Unternehmern zu entwickeln, schlug ihnen zügige und umfassende Koordination ihrer Projekte vor und lud sie zur Teilnahme als Inländer an den Investitionsplattformen Jenissei-Sibiriens ein.