Das Integrative Investitionsprojekt “Jenissei-Sibirien” ist in die aktive Phase übergegangen

Der Gouverneur Alexander Uss besprach mit dem stellvertretenden Regierungsvorsitzenden der Region Krasnojarsk Sergej Wereschtschagin die Probleme der Verwirklichung des Integrativen Investitionsprojekts “Jenissei-Sibirien” in der Region Krasnojarsk.

Indem Alexander Uss die Besprechung aufmachte, betonte er, dass die Situation in der Region, im lande und in der Welt wegen der widrigen epidemiologischen Situation zwar schwierig ist,  muss man für die Zukunft arbeiten und den Kurs der Entwicklung des wirtschaftlichen Potential ablaufen. Genau das macht die Basis des Integrativen Investitionsprojekts. `Ich bin der Überzeugung, dass Koronavirus keine Ursache ist, die Arbeit an den grossen Investitionsprojekten des “Jenissei-Sibiriens” aufzuhören. Genau diese Projekte geben der Region die Möglichkeit, die negativen Folgen der Epidemie zu überwinden`, betonte Alexander Uss. 

Sergei Wereschtschagin sagte, dass da die Situation mit der Pandemie schwierig ist, erklärten sich alle Investitionsfirmen einverstanden, weiter zu arbeiten.

`Wir haben vom Start des Projekts eine Reihe der rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Fragen gelöst. Die Investoren von neun Projekten beenden die Entwicklung der Machbarkeitsstudie. Für neun Projekte wird der Kostenvoranschlag erstellt, in zwei Projekten laufen schon die Bau- und Montagearbeiten, und ein Projekt ist schon verwirklicht worden`, sagte Sergei Wereschtschagin.  Für Schaffung der Infrastruktur aller Projekte ist über 18 Milliarden Rubel aus dem föderalen Haushalt herangezogen.  Im Jahre 2019 investierten die Teilnehmer des Integrativen Investitionsprojekts über 3.6 Milliarden Rubel. `Man kann genau sagen, dass das Projekt zurzeit intensiv verwirklicht wird`, so sagte der stellvertretende Regierungsvorsitzende.

In seinem Bericht erzählte er dem Gouverneur über die Verwirklichung des Integrativen Investitionsprojekts.

Die Regierung der Region schickte ins Wirtschaftsministerium Russlands die Anmeldungen für Schaffung einer besonderen wirtschaftlichen Zone im Rahmen des Projekts „Krasnojarsker Technologietal“ und des Territoriums der voreilenden sozial-wirtschaftlichen Entwicklung Agrarindustriepark Sibirien im Bezirk Scharypowo ab.

Aus dem föderalen Haushalt wird der Bau der Hauptrollbahn im internationalen Flughafen Krasnojarsk finanziert; die Machbarkeitsstudie der Schaffung der besonderen wirtschaftlichen Zone ist erstellt worden. Es wird mit den möglichen russischen und ausländischen möglichen Residenten verhandelt.

Der Vertrag für den Bau der neuen Autobrücke über den Fluss Jenissei bei der Siedlung Wysokogorskij ist unterschrieben worden. Diese Brücke ermöglicht die ganzjährigen Verkehrsmöglichkeiten mit dem Wirtschaftsgebiet Angara-Jenissei. Die Arbeit soll schon im September dieses Jahres starten und bis dem Jahr 2023 vollendet werden.

Die Firma Kraslesinvest meldete den Konkurs für die Suche des Planungsdienstleisters für den Bau des Holzindustriekomplexes im Kreis Bogutschany an. Die sämtlichen Unterlagen sind schon fertig, auch die Umweltverträglichkeitsprüfung; der Beschluss der unabhängigen Umweltexpertise ist schon vorhanden. Dieses Jahres ist es erwartet, die fertigen Projektunterlagen zu erhalten. 

Das Projekt “Gründung des Unternehmens zur Produktion von Batteriemetallen” von Intergeo ist schon auf der aktiven Etappe der Verwirklichung. Die Regierung Russlands ist bereit, 11 Milliarden Rubel in den Anschluss zu elektrischen Netzen der Hilfs- und Versorgungseinrichtungen in Ak-Sug und 2 Milliarden Rubel in den Bau der Straßeninfrastruktur zu investieren. Es ist auch geplant, eine Straße im Kreis Kuragino zu bauen; die Bauvorlagen werden zurzeit für die Objekte der Hilfs- und Versorgungseinrichtungen in Kingasch erstellt.

Das Projekt `Entwicklung des Sarasydaj Kohlendistrikts`der Firma Sewernaja Swesda /”Nordstern”/ demonstriert gute Dynamik. Die Bauvorlagen sind erstellt worden, die Umweltexpertise ist fertig, die Anmeldung beim Ministerium für Entwicklung des Fernen Ostens und der Arktis für die Infrastrukturbeihilfe ist abgeschickt worden. Es ist geplant, den Bau im dritten Viertel von 2020 zu starten.

Das Projekt  `Entwicklung und Aufschluß der Pajacha Feldgruppe`der Firma Neftegasholding ist jetzt ein Teil des grösseren Projekts “East Oil”, initiiert von Rosneft.     Die Bauvorlagen werden zurzeit erstellt.

Die wichtige Aktivität ist Maximierung der Effekte des Gesamtprojekts. Die Investoren kommunizieren ständig mit Forschern und den Bildungseinrichtungen aus der Region. Das Wettbewerb der Forschungen in Aufträgen von den industriellen Partnern ist durchgeführt worden. Nach dessen Ergebnissen bekommen 12 großen Investitionsprojekte die Geldhilfe in Höhe von 120 Millionen Rubel, auch auf Kosten der Teilnehmer des Gesamtprojekts. Ausserdem, drei direkten Verträge für Forschungen in Höhe von 16 Millionen Rubel sind abgeschlossen worden.

Für Bildung der Personalreserve des Jenisseischen Sibiriens sind der Wettbewerb `Leaders des Jenisseischen Sibiriens`und der Wettbewerb `Jenisseisches Sibirien – Generation Profi` laut der WorldSkills Methode durchgeführt worden. Im Jahre 2019 betrug die Personalreserve über ein Tausend Experte, und über 500 fanden die Arbeit.

Sergei Wereschtschagin fügte hinzu, dass heutzutage kleine und mittelgroße Unternehmen sehr oft als Lieferanten und Auftragnehmer am Gesamtprojekt teilnehmen. Es besteht eine Liste, welche über 250 Firmen aus der Region Krasnojarsk einschließt; die Kooperationskarten für die führenden Projekte sind erstellt worden. 11 Abkommen mit den Investoren des Gesamtprojekts über die Teilnahme der regionalen Unternehmen sind abgeschlossen. Die Teilnehmer haben Verträge mit den Investoren des Gesamtprojekts in Höhe von über 600 Millionen Rubel abgeschlossen.

Nach den Ergebnissen der Besprechung beauftragte Alexander Uss den Sergei Wereschtschagin, zusammen mit dem Ministerium der Umwelt und der nachhaltigen Umweltnutzung bei der Verwirklichung der industriellen Projekte besonders zu beachten.

`Ich bitte, neben der wirtschaftlichen Effektivität, auch Umwelt besonders zu beachten. Ich weiss, dass die Vertreter des Ministeriums der Umwelt mit den Investoren und der Einwohnern zusammenarbeiten da, wo die Projekte verwirklicht werden, welche die Sonderkontrolle benötigen. Das ist aber nicht nur die Aufgabe für die Behörden, sondern auch für die Investoren. Die wirtschaftliche Effektivität ist natürlich wichtig. Aber wir leben in der Zeit, wenn die Umwelt ist eine absolute Priorität ist`, sagte Alexander Uss.