Der Verein für die Entwicklung des Jenissei-Sibiriens nimmt an der Vorbereitung von dem Roadmap für die wirtschaftliche Entwicklung der Ostgebiete der Region Krasnojarsk teil

Der Gouverneur der Region Krasnojarsk, Alexander Uss, trug die Besprechung rund um die Entwicklung des Kansk-Abanskij Wirtschaftsgebiets aus. Sergei Wereschtschagin, stellvertretender Vorsitzender der Regierung der Region Krasnojarsk, berichtete über den laufenden Zustand und die Entwicklungsaussichten des Gebiets.

Die Kansk-Abanskij Gruppe liegt im Osten der Region und schließt die Stadt Kansk ein, sowie die Abanskij, Dzerzhinskij, Ilanskij, Kanskij, Nizhneingaschskij und Tasejewsij Bezirke. Die Wirtschaft dieser Gebiete beschäftigt sich zur Zeit mit Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Kohlenförderung, Nahrungsmittelproduktion. Zu den Wettbewerbsvorteilen der Region gehören die vorteilhafte Verkehrslage, die Nachbarschaft mit der Region der Niederangara, welche sich intensiv entwickelt, und die kürzeren Ausfuhrwege ins Südostasien. Die Natur und das Klima in der Region sind für die intensive Entwicklung der Landwirtschaft sehr gut geeignet.

Dies gibt der Kansk-Abanskij Gruppe gutes Potential für Entwicklung sogar ohne wesentliche Vorräte der Bodenschätze. Gleichzeitig ist die Investitionsaktivität in der Region mangelhaft. Die Sachinvestitionen sind durchschnittlich nicht höher als 7 Tausend Rubel pro einen Einwohner (für die Region beträgt die ähnliche Grösse 21 Tausend Rubel).

Während des Treffens wurde es im Blick auf das vorhandene Potential und die Bereitschaft der Investoren vorgeschlagen, mehrere Entwicklungszentren der Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Bauindustrie und Leistungen für die großen Betriebe zu schaffen.  Schon heute ist in der Region eine Reihe der Investitionsprojekte angemeldet, welche gewisse Punkte für Entwicklung der Industrie und Leistungen schaffen können. 

Aufgrund der erklärten Vorschläge beauftragte der Gouverneur, einen Roadmap für die wirtschaftliche Entwicklung der Kansk-Abanskij Gruppe mit einer Liste der zu verwirklichenden und geplanten Investitionsvorhaben, der Startdaten und den nötigen staatlichen Unterstützung bereitzustellen.

‘Hier haben sich schon manche Wachstumspunkte herausgebildet. Die Stadt Kansk wir zu einem grossen Zentrum der Forstbearbeitung; die vergangene Berühmtheit der Filimonovskij Milchfabrik kommt wieder auf; die anderen positiven Änderungen sind auch schon sichtbar. Mit diesen Stützpunkten können wir jetzt einen ganzheitlichen Blick auf die Entwicklung der ganzen Ostgruppe der Gebiete haben und die besseren Ergebnisse bekommen. Falls nötig, werden wir die zusätzlichen Finanzressourcen finden und die staatliche unterstützung bekommen.  Zusammen können wir einen sichtbaren Schritt zum Guten machen’, sagte Aleksandr Uss. 

Der Verein für die Entwicklung des Jenissei-Sibiriens arbeitet an der Entwicklung des Konzepts und des Roadmaps des Kansk-Abanskij  Wirtschaftsgebiets weiter. Diese Arbeit schliesst die Verwirklichung einer Reihe der Investitionsprojekte in der Region ein, welche vom Verein begleitet werden.

Nach Angaben von krskstate.ru

Foto: Sergei Filinin