Die Föderale Agentur für Nutzung von Bodenschätzen genehmigt das technische Projekt zur Erschließung der porphyrischen Kupferlagerstätte in Ak-Sug

Das technische Projekt zur Erschließung und Bewirtschaftung einer der größten Kupferlagerstätten in Russland – Ak-Sug – ist durch den Zentralausschuss für die Gewinnung von festen Bodenschätzen (ZKR-TPI Rosnedra) genehmigt worden.

Das Projekt der Firma Intergeo sieht die Errichtung eines Bergbau- und Aufbereitungskombinats auf der porphyrischen Kupferlagerstätte Ak-Sug vor und ist in das Integrative Investitionsprojekt “Jenissei-Sibirien” eingegliedert. Neben dem Bergbau- und Aufbereitungskombinat wird nach dem Projekt auch erforderliche Infrastruktur eingerichtet: Autostraßen zwischen dem Bergbau- und Aufbereitungskombinat und der Eisenbahnstation Schurawlewo, eine Umschlaganlage und eine Stromleitung (220V).

Der technische Bergbauplan für die Kupferlagerstätte Ak-Sug wurde durch die AO Giprozwetmet entwickelt.  Diese technische Planung bietet technische, technologische und organisatorische Anweisungen, die effiziente Inbetriebsetzung des Kupferbergbauwerks ermöglichen.

Das Projekt von Giprozwetmet wurde am 30. März 2020 dem Zentralausschuss für die Gewinnung von festen Bodenschätzen zur Prüfung vorgelegt und am 12. Mai 2020 durch den einstimmigen Beschluss genehmigt. Laut dem genehmigten Bergbauplan wird die Kupferlagerstätte im offenen Tagebau mit verwertbarer Förderung von Kupfer- und Molybdänkonzentraten abgebaut.

Laut den technischen Unterlagen wird 2020 auf der Kupferlagerstätte Ak-Sug mit dem Bau des Bergbau- und Aufbereitungskombinats mit einer Abbaukapazität von 24 Mio. Tonnen Kupfererz pro Jahr begonnen, und die Inbetriebsetzung erfolgt im 2023.

Das Bergbau- und Aufbereitungskombinat auf der Kupferlagerstätte Ak-Sug soll im Rahmen des Integrativen Projekts “Jenissei-Sibirien” nicht nur einer der größten Betriebe , sondern in der Republik Tywa ein Schlüsselindustrieunternehmen mit 4.000 neuen Arbeitsplätzen unmittelbar im Kombinat und 6.000 Arbeitsplätzen in den Nebenbereichen werden.


Nach Informationen von giprocm.ru

Foto: Sergei Filinin