Die Entwicklungsgesellschaft von Jenissei- Sibirien wird einen Fahrplan für die Schaffung eines grenzüberschreitenden Korridors nach China ausarbeiten

Die interregionale Tagung über den Entwurf der Schaffung eines grenzüberschreitenden Autokorridors aus den Regionen von Jenissei- Sibirien nach Mongolei und China fand statt. Per Konferenz-Videoverbindung nahmen Vertreter der Entwicklungsgesellschaft von Jenissei- Sibirien der erste stellvertretende Vorsitzende der Regierung der Republik Tuwa Alexander Brockert, die Vertreter der zuständigen Ministerien, die Leiter der staatlichen Straßenbauanstalten der Krasnojarsker Region und Republik ChakassienRepublik Tuwa, an der Beratung teil.

Von der Tuwa -Regierung wird die Frage der Verӓnderung  des Statuses des Grenzkontrollpunktes Handageitj durchgearbeitet, vom doppelseitigen bis zum vielseitigen Verkehr, bei der die Grenze für das Autotransportwesen und  für den Grenzübergang von Bürgern aller Staaten im Jahre 2020 zugänglich wird. Die Fernstraße Р-257 (Krasnojarsk-Abakan-Kisjl-Tschadan –Handageitj)  ist heute die Verkehrshauptfahrstraße von Tuva mit anderen Regionen. Die Alternativstraβe (Krasnojarsk-Abakan-Abaza-AK-Doworak- Tschadan –Handageitj) geht durch die westlichen Gebiete von Tuva und Chakassien  und ist aus der Perspektive der Entwicklung des grenzübergreifenden Handels viel fündiger.  Diese Straße befindet sich in der Handhabung der Regionen, und es ist die Uberholung erforderlich. Dabei eröffnet die Entwicklung dieser Richtung die Perspektive für den Eintritt in die Nachbarregionen von Kemerowsker und Nowosibirsker Gebiete.

Die Teilnehmer der Tagung  einigten sich über die Zusammenarbeitsfӧrderung zu diesem Projekt. Bereits bis zum Ende dieses Jahres planen die Regierungen der Republiken von Chakassien und Tuva, ins Verkehrsministerium die Anforderungen für die Übertragung ihrer Teile von Abaza-AK-Doworak-Chadan-Straße in die Bundesverwaltung zu senden. Das lӓsst  ausreichende Mittel für die Rekonstruktion dieser Richtung richten und den grenzüberschreitenden Handel intensivieren.

Als Folge der Besprechung sagte der Generaldirektor der  Entwicklungsgesellschaft von Jenissei- Sibirien  Sergej Ladishenko, dass die Modernisierung dieser Straße die Voraussetzungen für die  aktive commerciale und freizeitorientierte Entwicklung der Regionen von Jenissei- Sibirien bilden lӓsst. Die alternative Straβe hat für die Bildung des Handelswegs zwischen Russland und China und der  Logistikzentren große Aussichten. Wir entwickeln jetzt gemeinsam mit den Kollegen aus drei Regionen einen Fahrplan der Umsetzung des Projekts, mit dem begründet werden kann, dass die Übertragung der Straße in den Bundesbesitz und die Weiterentwicklung dieses Grundstücks sinnvoll sind, erklärte Sergej Ladishenko.